Cirez D // Die düstere Seite des Eric Prydz

Cirez D // Die düstere Seite des Eric Prydz

Eric Prydz ist Musikfreunden in aller Welt vor allem durch seinen 2004er Hit „Call On Me“ bekannt. Der Track schaffte es damals mit seinem pornösen Aerobic-Video auf Platz 1 vieler europäischer Verkaufscharts und wurde in Großbritannien sogar mit Platin ausgezeichnet. Der Mann hat aber mehr auf dem Kasten als technoid angehauchte Chartstürmer zu produzieren. Unter seinem Künstlernamen Pryda und Cirez D veröffentlicht er clubtaugliche Technoknaller die auch im Underground ihre Abnehmer finden.

Seit 2004 ist der Schwede als Cirez D auf der Landkarte vieler DJs erstmals erschienen. Und zwar mit einem Release auf Adam Beyers zweitem Labelstandbein Truesoul. Gleich danach folgte der Startschuss zu seinem bis heute sehr erfolgreich laufenden Label Mouseville, das er bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich für seine eigenen Veröffentlichungen als Cirez D nutzt. Das gleiche Konzept steckt hinter Pryda und dem Label Pryda Recordings.

Derzeit sorgt gerade seine frisch veröffentlichte Backlash EP für Furore. Die Platte mit elektrolastigen Synths und pumpenden Kicks, wird bereits seit Juli von diversen DJs gespielt, ist aber erst jetzt für die normalsterblichen DJs und Musikliebhaber zu erstehen. Wie die meisten Cirez D Produktionen, hat auch diese ein sehr progressives Naturell und lässt kein Bein still stehen.

Auf Tour befindet sich der 38-jährige rund um die Welt. Heuer war er unter anderem bereits ausgedehnt in den USA unterwegs und durfte auf Einladung von Carl Cox bei der Closing Party des Space Ibiza ein paar Tracks verlegen.

About The Author

Michael Grabner

Coming...

Related posts

Hinterlasse ein Kommentar


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*